Mayuri

Hallo und herzlich Willkommen,

 

darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin Mayuri. Seit vielen Jahren wohne ich in Deutschland, doch meine Wurzeln sind in Indien. Ich koche und esse leidenschaftlich gerne, und am liebsten indisches Essen.

Als Kind wollte ich immer etwas anderes essen als das, was meine Oma, meine Mutter oder auch unser Koch zubereitet haben. Deshalb begann ich früh zu experimentieren und kann mittlerweile auf über 40 Jahre Kocherfahrung zurück blicken. In unserer großen Familie gab es reichlich Gelegenheit zu Experimenten, und so lernte ich viel über die Zutaten, die Zubereitung und die Speisen selbst von den vielen hervorragenden Köchinnen meiner Verwandtschaft. Darüber hinaus greife ich immer wieder und mit Freude auf Kochbücher zurück – noch bis zum heutigen Tag lese ich lieber Kochbücher als Romane.

Mit meiner eigenen kleinen Familie habe ich in vielen Ländern gelebt. In Indien, England, Kenia, Japan, Singapur und Deutschland. In diesen Ländern gab es neue Zutaten und Möglichkeiten, aber oft waren wiederum einfache Grundbausteine der indischen Küche nicht verfügbar. So wurden viele meiner Rezepte zu neuen Kreationen, beeinflusst von den Gewohnheiten und den Lebensmitteln des jeweiligen Gastlandes. In Japan war Panner - zum Beispiel für ein Curry – oft einfach nicht zu finden, und so habe ich es durch Tofu ersetzt.

Als Kind wollte ich immer etwas anderes essen als das, was meine Oma, meine Mutter oder auch unser Koch zubereitet haben. Deshalb begann ich früh zu experimentieren und kann mittlerweile auf über 40 Jahre Kocherfahrung zurück blicken. In unserer großen Familie gab es reichlich Gelegenheit zu Experimenten, und so lernte ich viel über die Zutaten, die Zubereitung und die Speisen selbst von den vielen hervorragenden Köchinnen meiner Verwandtschaft. Darüber hinaus greife ich immer wieder und mit Freude auf Kochbücher zurück – noch bis zum heutigen Tag lese ich lieber Kochbücher als Romane.

In Deutschland gibt es keine so große Auswahl asiatischer Gemüsesorten, und so nehme ich an Stelle von Turiya, einem indisch-kenianischen Gemüse, eben Zucchini. Die sind Turiya zumindest ähnlich. Ohnehin und sowieso finde ich „Fusion Food“ großartig, das bemerkt man bei einigen meiner Rezepte. Indisches Essen ist überhaupt sehr flexibel und eignet sich hervorragend für Experimente, man kann es sehr gut mit dem Essen anderer Länder kombinieren. Sollte Ihnen mal eine Zutat fehlen, dann ersetzen sie diese einfach durch etwas anderes. Nehmen sie doch – als Beispiel – Chilipulver und Pfeffer anstatt grüner Chilischoten.

Ohne die Hilfe, Beratung und Unterstützung meiner Freunde Barbara, Jens, Marta und Rolf hätte ich diese Webseite nicht realisieren können. Ich bedanke mich herzlich bei ihnen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und freue mich auf eurer Feedback, eure Kommentare und  eure Erfahrungen mit den Karai-Rezepten.

Alles Gute,

Mayuri

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