„Kochen ist eine Kunst, und keineswegs die unbedeutendste“

Luciano Pavarotti

KARAI und indisches Kochen

KARAI ist eine Website für „ungewöhnliche“ indische Kochrezepte. Viele dieser Rezepte sind in Deutschland noch unbekannt und sollen den Liebhabern indischen Essens näher gebracht werden. Wir wollen „Indisches Essen mal anders“ in einem KARAI zubereiten und Sie verzaubern. KARAIs Ziel ist es allerdings, vielfältige indische Kochrezepte zu bieten, auch für Veganer und Vegetarier, die einfach vorzubereiten sind und ohne viel Aufwand zubereitet werden können. Und die ungewöhnlich sind! Wir fokussieren uns auf Rezepte, deren Zutaten in Deutschland einfach zu finden sind. Priorität hat bei KARAI gesundes indisches Essen ohne viel Fett, Sahne, Farbe oder Zucker. Unsere Rezepte bedürfen dieser Zusätze nicht und schmecken trotzdem super, sind ungewöhnlich und berücksichtigen die jeweilige Saison oder Jahreszeit.

Viele der auf KARAI verwendeten Gewürze bieten gesundheitliche Vorteile und sind von überaus positivem Ernährungswert. Wir bieten auch regelmäßige Blog-Beiträge mit Updates und Empfehlungen und beraten Kunden per eMail oder Blog. Alle KARAI-Rezepte sind getestet und viele sind selbst „entwickelt“ von Mayuri, Gründerin von KARAI und Köchin aus Leidenschaft. Bei KARAI mögen wir keine Lebensmittelabfälle und deswegen bieten wir Ideen für Restessen-Recycling

KARAI wünscht Ihnen viel Erfolg mit unseren Rezepten und hofft, dass auch Sie von KARAI unvergesslich verzaubert werden.

Mayuri

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Die indische Küche ist weltweit bekannt für ihre delikaten, scharf gewürzten Speisen. Durch die große geografische Ausdehnung des Landes und wegen seiner zahlreichen kulturellen Einflüsse hat sich dort ein sehr abwechslungsreiches kulinarisches Angebot entwickelt. Kennzeichnend für all diese Speisen ist die besonders ausgewogene Komposition von Gewürzen.

Zu den Gewürzen zählen Wurzeln, Rinden und Samen, die entweder ganz, zerstoßen oder gemahlen verwendet werden. Kräuter sind meistens frische Blätter. Dazu kommen natürliche Würzmittel wie Salz, Zitronensaft, Joghurt, Sahne, Nüsse und trockenes Obst. Einige indische Gewürze (Kreuzkümmel, Kardamom, Koriander, Kurkuma, Bockshornklee, Zimt) geben den Speisen den besonderen Geschmack und fügen zudem reichhaltige Nährstoffe hinzu. 

Der schöpferische Gebrauch ausgewählter, aromatischer Gewürze und Kräuter lässt den latenten Geschmack eines Gerichtes erst recht zur Geltung kommen und verleiht der indischen Kochkunst seinen einzigartigen Charakter. Nicht das starke Würzen ist für die appetitanregenden Schattierungen subtilen Geschmacks und Aromas verantwortlich, sondern die feinen Nuancen. 

Die Dosierung beim Würzen ist keinen starren Regeln unterworfen sondern richtet sich nach dem individuellen Geschmack. Obwohl indisches Essen immer gewürzt wird (manche Gerichte erfordern nur ein Gewürz, andere mehr als zehn), muss es nicht unbedingt scharf sein. Die Schärfe in kommt von den Chilis, von denen Sie soviel oder sowenig verwenden können, wie Sie möchten. Sie können sie sogar ganz weglassen, und Ihr Essen wird immer noch schmackhaft und echt indisch sein.

In der westlichen Welt hat insbesondere das Currypulver Einzug in die heimische Küche gehalten. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein traditionelles indisches Gewürz. Die Gewürzmischung wurde während der Kolonialzeit speziell für die britischen Besatzer kreiert und von ihnen nach Europa eingeführt.