Brot

Vollkornbrote spielen eine wichtige Rolle in der Welt ältesten Küche. Verschiedene Mehl-Mischungen, Gestaltungstechniken und Kochgeraten produzieren eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen. Es gibt verschiedene Arten von indischen Broten: in der Pfanne gebackenes Brot (wie Chapati, Roti, Phulka), in der Pfanne- -gebratenes Brot (wie Paratha), frittiertes Brot (wie Puri und Bhatura) und im Tandoor gebackene (wie Nan). Hauptsächlich wird Weizenmehl für Brot verwendet. Manchmal wird auch Mehl von Kichererbsen, Mung-Bohnen, Urad-Dal, Mais, Reis, Gerste, Hirse oder Buchweizen benutzt, um einen anderen Geschmack zu erzielen.

Buchweizen

BuchweizenRotis sind nahrhaft, haben viel Eiweiß, sind Glutenfrei und überraschend geschmeidig. Da dieses Mehl / Teig nicht klebrig und schwer zu verarbeiten ist, hilft es, etwas Milch (oder sogar etwas Joghurt) hinzuzufügen. Dies macht das Rollen der Rotis etwas einfacher. Diese Rotis bieten einen ausgeprägten, robusten Geschmack und ergänzen viele Currys sehr gut. Sie können auch alleine gegessen werden oder mit Marmelade oder Honig. Für Veganer geeignet. 

Zutaten (18-20 Rotis):

500g Buchweizen Vollkorn Mehl
250-300ml warmes Wasser oder Milch
½ - 1TL Salz
2-3 EL Ghee / Pflanzenöl
Mehl für Arbeitsfläche

Zubereitung:

1. Das Mehl, Salz und Ghee (oder Öl) zusammen mischen und dann mit Wasser / Milch zu einem festen, geschmeidigen Teig gut kneten.
2. Aus dem Teig 18-20 Kugeln formen und auf bemehlter Arbeitsfläche nacheinander zu dünnen Fladen (15-20 cm ausrollen).
3. Eine flache Pfanne (am besten Gusseisen- oder Crêpes-Pfanne) auf höchster stufe erhitzen.
4. 1 Fladen einlegen und ca. 30 Sek. Backen, dann wenden. Sobald sich der Fladen aufzublähen beginnt, mit einem Pfannenwender herunterdrücken. Evtl. nochmals wenden; die Rotis sollten braune Flecken haben.
5. Aus der Pfanne nehmen und warm halten, nach belieben mit flüssigem Ghee oder Butter bestreichen.

 

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