Brote 

Vollkornbrote spielen eine wichtige Rolle in der Welt ältesten Küche. Verschiedene Mehl-Mischungen, Gestaltungstechniken und Kochgeraten produzieren eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen. Es gibt verschiedene Arten von indischen Broten: in der Pfanne gebackenes Brot (wie Chapati, Roti, Phulka), in der Pfanne- -gebratenes Brot (wie Paratha), frittiertes Brot (wie Puri und Bhatura) und im Tandoor gebackene (wie Nan). Hauptsächlich wird Weizenmehl für Brot verwendet. Manchmal wird auch Mehl von Kichererbsen, Mung-Bohnen, Urad-Dal, Mais, Reis, Gerste, Hirse oder Buchweizen benutzt, um einen anderen Geschmack zu erzielen.

PapadumEin Papadum/Papadam/Papad ist ein sehr dünner, knusprige, Fladen aus Linsen, Bohnen oder Reismehl und werden in die indische Küche als Beilage gereicht. Gewürzt sind sie oft mit Pfeffer, Knoblauch, Kreuzkümmel oder grüne Chili. Für Veganer geeignet. 

Zubereitung

Papadums werden traditionell in heißem Öl ausgebacken, wobei der Fladen gleichmäßig aufgeht. Anschließend lässt man sie auf einem Gitter oder saugfähigem Papier abkühlen.

Um ihren hohen Fettgehalt zu reduzieren, ist es auch möglich, Papadums mit einer Zange in einen heißen Gasherd zu halten, sie auf einem Rost zu grillen oder dünn mit Öl zu bepinseln und kurz (ca. 1 Minute) in der Mikrowelle zu erhitzen.

Da Papadums leicht Feuchtigkeit aufnehmen, sollten sie frisch, höchstens eine Stunde vor dem Verzehr, zubereitet werden. Papadums passen zu fast jede indische Gericht. Man kann die auch als Snack mit Glas Sekt oder kalte Lassi servieren. 

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